Kirchenkreissynode

  • Die Kirchenkreissynode (früher: Kirchenkreistag) kann als das „Parlament“ des Kirchenkreises definiert werden.
  • Es tritt im Kirchenkreis pro Jahr etwa drei- bis viermal an unterschiedlichen Orten im Kirchenkreis zusammen.
  • Seine Amtszeit folgt immer der (alle sechs Jahre stattfindenden) Wahl der Kirchenvorstände.
  • Die Sitzungen sind grundsätzlich öffentlich!

Der nächste Kirchenkreissynoden-Sitzungs-Termin:

Die nächste Tagung soll am Donnerstag, 19. November um 19 Uhr stattfinden. Auf Grund des derzeitigen Infektionsgeschehens wird sie nicht als Präsenz-Sitzung, sondern rein digital stattfinden. Weil bisher zwar die technischen Möglichkeiten, jedoch noch nicht alle rechtlichen Voraussetzungen geklärt sind, wird es keine ordentliche Sitzung der KKS sein, sondern ein "Probelauf" einer digitalen Tagung. Zu den Inhalten gehört u.a. der Ephoralbericht von Superintendent Steinhausen.


Die Aufgaben der Kirchenkreissynode:

Die KK-Synode soll die Arbeit der Kirchengemeinden fördern, trägt aber auch Verantwortung für die übergemeindlichen Aufgaben im Kirchenkreis, also z.B. für Verkündigung, Erziehung und Bildung, Diakonie und Mission, Ökumene und Öffentlichkeitsarbeit. Dazu soll die Kirchenkreissynode das gesamte „kirchliche öffentliche Leben“ im Kirchenkreis „beobachten“ und Anregungen für die Zusammenarbeit der Kirchengemeinden geben. Außerdem nimmt die KKS den Tätigkeitsbericht des Superintendenten (bzw. des KKV) und der diversen Ausschüsse entgegen, die aus seiner Mitte heraus gebildet werden.

Die Kirchenkreissynode wird geleitet vom KKS-Vorstand.
Ihm gehören an: Sonja Bohl-Dencker als Vorsitzende, Pastor Dennis Oswich als stellvertretender Vorsitzender, Heike Brödys, Diakon Joachim Bruns und Dr. Peter Rojem als Beisitzende.


 

 

Vorsitzende des Vorstands der Kirchenkreissynode

Sonja Bohl-Dencker
Tel.: 04238 942135